Auf die Panikmache ist Verlass

„Wir dürfen keine Technologien einsetzen, deren Risiken wir nicht hundertprozentig unter Kontrolle haben“

„Die Frage ist nicht, ob in Deutschland so etwas passieren kann, sondern wann“

„Wann, wenn nicht jetzt, muss diese Debatte geführt werden?“

Für diese und ähnliche Sätze haben Politiker zu Recht viel Häme einstecken müssen, als es um die Verschärfung von Sicherheitsgesetzen und die Kontrolle des Internets in Reaktion auf Terroranschläge ging. Erstaunlich, dass dieselbe angstgetriebene Rhetorik nun ausgerechnet in der Piratenpartei, die damals zur Besonnenheit aufgerufen hat, hoffähig zu werden scheint. Es geht, wie unschwer zu erraten war, um den Reaktorunfall in Fukushima.

Nach Bekanntwerden der starken Schäden an Kernkraftwerken in Folge des Erdbebens in Japan wurden sofort Rufe laut, aus dieser Katastrophe Konsequenzen für den Betrieb deutscher Kernkraftwerke zu ziehen. Wie im Falle der Terroranschläge ist der Wunsch nach mehr Sicherheit menschlich und nachvollziehbar. Aber wieviel ist von den obigen Aussagen zu halten?

„Wir dürfen keine Technologien einsetzen, deren Risiken wir nicht hundertprozentig unter Kontrolle haben“

klingt auf den ersten Blick so schlüssig, wie es bei längerem Nachdenken unmöglich zu erfüllen ist. Ohne die Komplexität und das Risiko von Kernenergie mit denen des Straßenverkehrs gleichzusetzen, ist offensichtlich, dass die menschliche Zivilisation auf etliche Technologien fußt, deren Risiken wir nicht hundertprozentig zu bändigen vermögen. Die Diskussion über den Einsatz von Atomenergie kann – wie bei jeder anderen Technologie auch – nur auf der Grundlage einer Abwägung von Nutzen und Risiken stattfinden. Dass überhaupt ein Unfall möglich ist, kann dabei aber nicht alleine den Ausschlag geben.

„Die Frage ist nicht, ob in Deutschland so etwas passieren kann, sondern wann.“

Das Problem solcher Aussagen ist, dass sie nicht widerlegbar sind. Ein Leben in ständiger Angst ist aber weder hilfreich noch lebenswert, also muss eine Risikoabwägung in irgendeiner Form stattfinden. Genauso wenig, wie ein Unfall ausgeschlossen werden kann, wird er mit absoluter Sicherheit eintreten.

„Wann, wenn nicht jetzt, muss diese Debatte geführt werden?“

Es bleibt also der Aufruf zur erneuten Debatte des Atomausstiegs. Gegen eine Diskussion ist natürlich grundsätzlich nichts einzuwenden. Dabei müssen wir aber im Hinterkopf behalten, dass die aktuelle Lage weniger neue Informationen als neue Ängste gebracht hat. Die Erkenntnis, dass deutsche Kernkraftwerke auf einen Tsunami dieses Ausmaßes nicht vorbereitet wären, ist keine neue und für Deutschland auch keine hilfreiche – völlig unabhängig davon, was in Japan geschehen ist.

Wenn uns die Terrorhysterie eines gelehrt hat, dann ist es, dass unmittelbar nach einer Katastrophe der denkbar schlechteste Zeitpunkt ist, politische Entscheidungen von größerer Tragweite als der unmittelbaren Schadensbegrenzung zu treffen. Solche Entscheidungen wären überwiegend von unseren unmittelbarsten Ängsten geprägt und wir wären zu einer wertfreien Beurteilung des Für und Wider gar nicht in der Lage, weil jede kritische Stimme als Verhöhnung der Opfer abgebügelt würde – wie es auch nach dem 11. September unmöglich war, eine unaufgeregte Diskussion über die Prävention terroristischer Kriminalität zu führen. Es gibt keine Zeitperiode, die sich einer neutralen Betrachtung stärker entzieht als die unmittelbare Vergangenheit.

Vom politischen Gegner instrumentalisierte Ängste – etwa die vor Terroranschlägen – als eiskaltes Kalkül abzutun, das gezielt eine politische Agenda umsetzen soll, aber die eigenen politischen Positionen von Angst leiten zu lassen, ist unredlich. Die Reaktionen auf die Katastrophe in Japan können wir uns wenigstens zum Anlass nehmen, zu einer faktenbasierten Diskussion über Atomenergie zurückzufinden (Quellen und seriöse Links zum Fukushima-Kraftwerk-Störfall findet man übrigens unter anderem hier). Und Verständnis dafür zu entwickeln, dass Angst zu irrationalen Kurzschlussreaktionen führen kann. Glücklicherweise gibt es auch bei den Piraten Stimmen, die dazu beitragen.

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21 Antworten to “Auf die Panikmache ist Verlass”

  1. Alex Says:

    Danke hierfür. Es ist ja viel verlangt, abzuwarten wie die Sache am Ende ausgeht…

  2. prauscher Says:

    Unabhängig davon, welcher Meinung man ist: Eine Sachliche Diskussion dient allen. Und nicht gleich seine Ideale von Bord werfen weil der Wind sich dreht war auch selten eine schlechte Idee.

    • Dragon Says:

      Bei einer sog. Technik die eine ganze Erde unbewohnbar machen kann und hundertausende von Jahren abstrahlt, gibt es nur noch eine sachliche Diskussion und die heißt: Abschalten aber sofort!

  3. Christian Mahlig Says:

    Der Abwägung der Risiko/Nutzen bei einem AKW ist recht einfach. Es ist schlicht zu teuer und wenn dann mal etwas passiert – was ja schon beinahe min ein mal passiert ist, ist ein großer teil des Landes schlicht nicht mehr benutzbar und verheerend für unsere Volkswirtschaft.

    Es ist zu dem immer noch ein Unterschied zwischen dem forciertem Terror und einem AKW. Das will ich aber jetzt nicht thematisieren.

    Das ein Ausstieg aus dem dem Ausstieg des Ausstiegs machbar ist, wurde schon etliche male belegt, die Verlängerung war überflüssig und ist eine reine Lobbyarbeit.

    Das eine ruhige Diskussion geführt werden muss, sehe ich auch, allerdings haben die s.g. „Panikmacher“ schlicht Recht und ihnen das abzusprechen oder deren Ängste zu banalisieren ist nicht korrekt.

    • @Mahlig Says:

      Dir ist klar, dass die 25GW KKW durch begonnene und geplante Neubauten von KoKW mit einer Gesamtleistung von 26GW bis 2015 ersetzt werden?

      • Christian Mahlig Says:

        Wie man die Leistung der KKW schnellst möglich ersetzt – ich schätzte 2-3 Jahre – ist doch schon etlich Diskutiert worden und es gibt bewiesene Alternativen. Ich finde es tragisch, das man die Alternativen nie ernsthaft in Erwägung gezogen hat, sondern diese sogar noch bewusst blockiert.

        KKW macht nur ein teil unserer Energie aus. In der ganzen Befürworter Diskussion hört man immer nur „Man könne nicht darauf verzichten“ – was IMHO völliger Unsinn ist.

        Es gibt Menschen die wegen KKW schon leiden mussten und ich verstehe nicht, warum diese Menschen nicht wahrgenommen werden.

    • Dragon Says:

      Full Ack

  4. Alexander Says:

    Hi,
    Ich denke auch, dass der Unterschied schlicht ist, dass die Sicherheitsgesetzte eingeführt wurden, WEIL es die Terrornschläge gab und NICHT WEIL darüber diskutiert wurde als die Terroranschläge stattfanden.
    Die Atomenergie wird (hoffentlich) früher abgeschaltet werden, aber NICHT WEIL es den Tsunami gab, sondern WEIL der Tsunami in Japan die Diskussion angefacht hat. Wir müssen die AUFMERKSAMKEIT der Öffentlichkeit, die zur Zeit auf die Atomkraft gerichtet ist nutzen um zu diskutieren. Diskussion und Veränderung geht eben nur wenn die Aufmerksamkeit da ist (es sein denn man regiert).
    Ich glaube nicht, dass die Piraten Gefahr laufen, kopflos unerfüllbare Forderungen zu stellen, sonder ich glaube eher, dass die Piraten die Aufmerksamkeit (zu Recht) nutzen um die Laufzeit zu verkürzen.

  5. Jürgen Stemke Says:

    Hallo.
    Die Angst, vor Kernkraftwerken stellt sich bei den meisten Menschen erst dann tatsächlich ein, wenn man selbst betroffen ist. Daher sind nun auch mehr Menschen für Argumente gegen Kernenergie empfänglich.

    Dass hier die Regierung angesichts der anstehenden Wahlen reagieren muss ist klar. Einen Kurswechsel kann ich aber nicht erkennen. Ich vermute, die Koalition zielt auf einen Kompromiss ab, und es werden vielleicht sogar ein oder zwei Kraftwerke vom Netz genommen – möglicherweise mit einer Übertragung der Laufzeit auf „sichere“ Kernkraftwerke.

    Es stimmt, dass derzeit viele Presseorgane vorschnelle oder übertriebene und ungenaue Meldungen verbreiten.
    Daher betreiben auch die AntiAtomPiraten einen Ticker zu den Ereignissen.
    Unsere Fall-Out-Karte wurde nicht als Fälschung enttarnt …

    Das Risiko dieser Anlagen ist bekannt und zu einem beinahe-Gau kam es auch in Deuschland schon mehrfach. Bei Kernkraftwerken ist das eben so: Entweder man merkt nix oder es wird ganz schlimm.

    Die Wahrscheinlichkeit, dass etwas passiert, kann jeder auswürfeln, etwa so:
    Du nimmst 2 Würfel, und würfelst jedes halbe Jahr. Die Wahrscheinlichkeit, dass in dem halben Jahr ein Kernkraftwerk versagt, ist in etwa so hoch, wie dass Du einen Sechserpasch würfelst.
    [ohne Quelle]

  6. 2010sdafrika Says:

    Die AKW-Entscheidung der Regierung Merkel deutet auf die strategische Absicht hin, dass die Grünen, die bereits jetzt sehr stark sind, nicht noch mehr Wählerstimmen für sich gewinnen können und aus dem Schreckensfall Japan für sich Kapital ziehen. Fakt ist, dass die Bundesregierung der Kernenergie mehr Vertrauen geschenkt hat, als Volk und Opposition. Folgendes Interview mit dem Bundestagsabgeordneten Krischer deutet die Diskrepanz zwischen Volk und Regierung hin: http://2010sdafrika.wordpress.com/2010/08/17/bundestagsabgeordneter-bewertet-atomenergie-sudafrikas/.

  7. SD Says:

    „Wenn uns die Terrorhysterie eines gelehrt hat, dann ist es, dass unmittelbar nach einer Katastrophe der denkbar schlechteste Zeitpunkt ist, politische Entscheidungen von größerer Tragweite als der unmittelbaren Schadensbegrenzung zu treffen.“
    ———————————————

    Praktischerweise haben wir bereits in Chemnitz sachlich, in aller Seelenruhe und ohne unmittelbare Eindrücke einer Katastrophe politische Entscheidungen getroffen:

    http://wiki.piratenpartei.de/Bundesparteitag_2010.2/Antragskommission/Antr%C3%A4ge_2010.2/2010-10-21_-_Atomausstieg/Sicherheit_kerntechnischer_Anlagen
    (beschlossen als Positionspapier)

    Jetzt ist nicht der richtige Zeitpunkt, um solche Entscheidungen zu treffen, aber jetzt ist der richtige Zeitpunkt laut und deutlich zu sagen, dass diese getroffene Entscheidung absolut richtig war und politisch umgesetzt gehört, von wem auch immer.

  8. Thorsten Says:

    Der Unterschied bei einem Terroranschlag und einem Nuklearunfall ist im Normalfall die unterschiedliche Höhe des Schadens, um es mal banal auszudrücken.

    Wenn nicht beides zusammenkommt, also Terror auf AKW, wird der Terror immer ein Restrisiko darstellen, mit dem die meisten problemslos leben können und es auch tun.

    Ein AKW-Unfall größeren Ausmaßes in einem so dicht bewohnten Gebiet ist ein weit einschneideres Erlebnis und zeigt wesentlich größere Auswirklungen.

    Die PIRATEN sind ja nicht erst seit gestern gegen Kernkraft in dieser Form.

  9. Hartmut Semken Says:

    Obwol „Vernunft ist überbewertet“ einer meiner Wahlsprüche ist, bin ich hier bei der Autorin: Hysterie, Panik etc. sind denkbar schlechte Ratgeber.
    Angst ist an sich Teil unserer menschlichen Klugheit: in der Regel bewahrt sie uns davor, dämliche Dinge zu tun – also dämlich zu sein; ergo trägt sie zur Klugheit bei.

    Hier aber haben wir es mit einer Form der Angst- und Panikmache zu tun, die einfach nur manipulieren will. Klugheit und Verstand des vielbeschworenen „mündigen Bürger“ sollen ausgeschaltet werden.

    Das Risiko, durch einen GAU in einem AKW zu Schaden zu kommen – oder gar um das Leben – ist geringer als das, einer der über 1000 Verkehrstoten jedes Jahr zu sein (gottlob eine Zhl mit fallender Tendenz).
    Aber spielt das eine Rolle?
    Hat so eine Aussage eine Wirkung auf die gefühlte Gefahr?

    Ich bin erklärter Gegner der Kernspaltungsnutzung und jeder Technik, die jahrtausendelang tödlich strahlenden Dreck der Nachwelt hinterlässt.
    Daher müssen wir da raus.

    Aber es muss auf die richtige Weise geschehen: nicht aus Panik sondern aus Erkenntnis. Ruhig. Sachlich. Bewusst.
    Genau das ist aktuell eher nicht gegeben.

    Hartmut „hase“ Semken

  10. Hartmut Semken Says:

    Ach noch was:
    „Parteipolitik“ ist wohl das übelste, was es gibt: taktieren, manipulieren, und vor allem grundsätzlich alles schlecht finden, was eine andere Partei macht.
    Auch die Piraten sind vor derlei Beissreflexen nicht gefeit.

    Beim Thema „Kernschmelze in Japan“ sehen wir wieder ein Lehrstück aus der Parteipolitik: die Grünen haben jetzt Oberwasser aus der Panikstimmung, die Tigerente wirft mit Beruhigungspillen wie Kamellen bei einem verspäteten Karnevalsumzug.

    Glaubwürdige Politik sucht man überall vergebens, sowohl bei den etablierten wie bei den Newcomern – sehr schade.

  11. Dirk Hillbrecht Says:

    Ich halte deine Gleichsetzung von „Terrorhysterie“ und „Atomkrafthysterie“ für falsch. Erstere ist vor allem ein sozialer Prozess, bei dem es um *Menschen* und ihr Verhalten geht und bei dem viel mit Ängsten, Vermutungen und Unterstellungen gearbeitet wird. Letztere beruht auf Beobachtungen, tatsächlichem Geschehen und letztlich technisch-physikalischen Sachzusammenhängen, die – siehe Tschernobyl, siehe Fukushima – objektiv beobachtbar sind. Ich verweise auf meinen eigenen Artikel zum Thema:

    http://blog.hillbrecht.de/2011/03/13/die-lebensluge-der-atomkraft/

    und

    http://blog.hillbrecht.de/2011/03/15/warum-ich-fukushima-fur-schlimmer-als-tschernobyl-halte/

    Ciao, Dirk

  12. Auf die Panikmache ist Verlass -Ausgerechnet die Piratenpartei! « Kanalarbeiter's Blog Says:

    […] Julia Reda hat in ihrem Blog net.tourette die  Terrorhysterie und Anti-Atomkrafthysterie als zwei seiten einer Medallie […]

  13. lab Says:

    Der Vergleich „Anti-Terror“ und „ANti-AKW“ ist schon allein deshalb untauglich, weil es (mehr als) begründeten Zweifel daran gibt, ob die sog. „Antiterror-Maßnahmen“ ihr Ziel überhaupt erreichen können.

    Wohingegen ein Ausstieg aus der Atomkraft das Unfallrisiko bei den betroffenen Anlagen recht kurzfristig auf 0 senkt also eine offensichtlich sehr effektive Maßnahme wäre.

  14. lab Says:

    Außerdem habe ich den ersten Satz so noch nicht gehört. Eher in dieser Fassung: „Wir dürfen keine Technologien mit potenziell desaströsen Folgen singulärer Ereignisse einsetzen, wenn wir diese nicht sicher vermeiden können.

    Wieso das mit Terrorgefahr gleichzusetzen ist, erschließt sich mir allerdings trotzdem nicht.

  15. Phobeus Says:

    Als piratischer Demokrat räume ich Dir natürlich das Recht ein eine andere Meinung zum Thema zu haben, lade Dich aber sehr gerne ein Dich weiter in dem Thema zu bilden. Ein Vergleich mit der Terrorhysterie ist meiner Meinung nach absolut deplatziert, da dies zum einen eine fiktive Bedrohung ist, zum anderen eine direkt von Menschen generierte. Vergleichbar wäre dies eher, wenn ein psychotischer Reaktorfahrer in Berlin Amok läuft und man daraus schließt, dass nun alle Kernkraftwerke unsicher seien, weil weitere Reaktorfahrer ebenfalls psychotisch sein könnten.

    Die Gefahren von AKWs sind real. Oft wird nur „Tschernobyl“ genannt, Selafield und selbst TMI sind den meisten Bürgern kaum ein Begriff. Ich lebe direkt neben Krümmel und lebe in der Region, die früher oft wegen „Leukämie in der Elbmarsch“ in den Nachrichten war. Kinder sind hier in der Straße gestorben, gute Freunde erkrankt. Eine Aufklärung gibt es bis heute nicht, man hat das Thema ersticken können. Die Liste der Unfälle ist noch ewig lang und alleine das Wissen, dass es noch weitere gibt, die niemals an die Öffentlichkeit gelangt sind, bereitet mir tiefe sorge. Dazu kommt die Gewissheit, dass z.B. die Asse Rückgebaut werden muss, weil die Lagerung entgegen der ersten Planungen wohl doch nicht so sicher durchgeführt wurden… Bereits zuvor war ich für einen schnellen (nicht sofortigen, wir wollen schon rational bleiben…).

    Japan kommt nun noch oben drauf. Als Gegner halte ich es für einen Fehler die AKW-Lobby im Angesicht dieser Schwäche noch eine Ruhepause zu gönnen und wieder so zu tun als wäre es ein Einzelfall, der nur alle paar Millionen Jahre passiert… Ich empfehle Dir sehr die Dokumentation „Und keiner weiß warum“ anzusehen… vielleicht verstehst Du danach, warum einige Leute so kompromisslos bei dem Thema sind. Beste Grüße!

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